Der Profi hinter der Kamera

Florian Moritz, Fotograf, Filmemacher und Inhaber von Moritz Me

1990 Geboren in Augst, hatte Florian Moritz schon von Kind an einen starken Bezug zur römischen Geschichte. Der gelernte Informatiker arbeitete für die Universität Basel, baute sein eigenes Tonstudio auf und tourte mit seiner Band durch Europa, bevor der Wunsch nach Selbständigkeit zu stark wurde.

Als Selbständiger Fotograf und Filmemacher in der Werbeindustrie kam dann nach einigen Jahren der Wunsch auf, eine Reise in die Kindheitsfantasien zu machen. Dadurch entstand der Kontakt zur Legio XI und eine erste Zusammenarbeit ausserhalb des Buchprojektes, welche schlussendlich zur Kooperation «das Schwert von Vindonissa» führte. Ein Buch zu erschaffen und mit Bildern zum Leben zu erwecken ist eine willkommene Abwechslung zu der sehr schnelllebigen Werbeindustrie, in welcher Florian ansonsten heimisch ist. Und sowieso hört sich neben Referenzen wie «European Space Agency», «Timberland» und «Manor» der Name «Legio XI» einfach gut an.

Zu Besuch in Hüfingen

Für weitere Aufnahmen reiste die Mannschaft der LEG XI CPF inkl. Fotograf und Maskenbildnerin ins grenznahe Hüfingen, um weitere Bilder zu verwirklichen, welche die Geschichte des Legionärs aus Vindonissa aufzeigen. Nebst dem Rekrutenlager und Verhandlungen mit den Einheimischen wurde auch eine Kampfszene dargestellt. Unsere Maskenbildnerin konnte sich so richtig ausleben und die teilnehmenden Soldaten entsprechend mit Wunden und Verletzungen versehen. Literweise Kunstblut, Rauch und trübes Wetter machen die Darstellung sehr authentisch und wiederspiegelt die Dramatik der Situation. 

Ein herzliches Dankeschön an die Gruppe Gens-Lentiensis, welch sich bereit erklärt hat, uns als «Barbaren» zu unterstützen. 

Ausbildungslager der Anwärter von der LEGIO XI CPF mit Instruktor

Zusammenarbeit im Fokus

Sven Straumann vom Römermuseum Augst mit Yves Rüttimann von der Legio XI 

Ein wirklich grossartiger Aspekt des Buchprojektes ist die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Spezialisten aus dem Bereich Wissenschaft, Archäologie und Reenactement. Diese beschränkt sich nicht nur auf den Inhalt der Texte im Buch, sondern wiederspiegelt sich auch in den Bildern wieder. So auch beim letzten Foto Termin vom 03. März 2019 im Studio in Liestal, bei welchem uns Sven Straumann aus dem benachbarten Augusta Raurica zur Verfügung stand. Es zeigt, dass die jahrelange Zusammenarbeit mit der Legio XI sich nicht nur auf das Römerfest in Augst beschränkt.

Zweites Fotoshooting

Der Fotograf und der Schuhmacher bei der Arbeit: Fotoshooting Part II

Bei eisigen Temperaturen wurden weitere sechs Fotos für das Buch geschossen. Dank der professionellen Vorarbeit von Florian Moritz und seiner Crew konnte schon am Samstag die jeweilige Location definiert und die Lichteinstellungen gemacht werden, so dass am Sonntag nur noch die Orte entsprechend der Thematik mit den Utensilien eingerichtet werden mussten.

Das Wetter hat glücklicherweise auch mitgespielt, gab es doch auch drei Aussenaufnahmen, welche so planmässig durchgeführt werden konnten.

Der Anspruch an die Bilder ist sehr hoch, daher wird auch nichts dem Zufall überlassen. Dies beginnt mit der professionellen Maskenbildnerin, welche glücklicherweise auf einen grossen Erfahrungsschatz in diesem Bereich zurückgreifen. Die Einrichtung der Locations und die Kleider, Ausrüstung und Utensilien werden genau auf ihre Richtigkeit durch die Verantwortlichen der Legio XI überwacht. Nur so kann die gewünschte Qualität in sämtlichen Belangen sichergestellt werden, und natürlich nicht zuletzt sind die Instruktionen des Fotografen entscheidend, um die gewünschte Stimmung und die Emotionen der Darsteller einzufangen.

Die Stimmung am Set war schon wie beim letzten Mal hervorragend, sind doch alle Beteiligten Feuer und Flamme für das Buchprojekt und haben entsprechend Einsatz und Durchhaltewillen gezeigt, trotz der Kälte und dem einsetzendem Regen am Nachmittag.

Ein weiterer Schritt vorwärts zur Realisierung des Buches ist gemacht.

 

 

Am Wochenende vom 26. und 27. Januar 2019 hat sich der Legionärspfad in Windisch wiederum in ein Foto Set verwandelt. Es ist ein riesengrosses Glück, dass die Möglichkeit einer solche einmaligen Kulisse vorhanden ist. Bei eisigen Temperaturen wurden weitere sechs Fotos für das Buch geschossen.

Dank der professionellen Vorarbeit von Florian Moritz und seiner Crew konnte schon am Samstag die jeweilige Location definiert und die Lichteinstellungen gemacht werden, so dass am Sonntag nur noch die Orte entsprechend der Thematik mit den Utensilien eingerichtet werden mussten. Das Wetter hat glücklicherweise auch mitgespielt, gab es doch auch drei Aussenaufnahmen, welche so planmässig durchgeführt werden konnten. Der Anspruch an die Bilder ist sehr hoch, daher wird auch nichts dem Zufall überlassen. Dies beginnt mit der professionellen Maskenbildnerin, welche glücklicherweise auf einen grossen Erfahrungsschatz in diesem Bereich zurückgreifen. Die Einrichtung der Locations und die Kleider, Ausrüstung und Utensilien werden genau auf ihre Richtigkeit durch die Verantwortlichen der Legio XI überwacht. Nur so kann die gewünschte Qualität in sämtlichen Belangen sichergestellt werden, und natürlich nicht zuletzt sind die Instruktionen des Fotografen entscheiden, um die gewünschte Stimmung und die Emotionen der Darsteller einzufangen.

Die Stimmung am Set war schon wie beim letzten Mal hervorragend, sind doch alle Beteiligten Feuer und Flamme für das Buchprojekt und haben entsprechend Einsatz und Durchhaltewillen gezeigt, trotz der Kälte und dem einsetzendem Regen am Nachmittag. Ein weiterer Schritt vorwärts zur Realisierung des Buches ist gemacht.

Claudia Magerl – die Autorin

Claudia Magerl

Als Journalistin und begeisterte Geschichtsliebhaberin, vor allem der römischen Antike, verbindet Claudia Magerl in ihren Romanen auf packende Weise historische Fakten und Fiktion.  

Geboren wurde die Autorin im kurpfälzischen Mannheim. Prägend für ihre Interessen, ihre Gefühlswelt(en) und ihren Stil waren ihre Kindheit und Jugend in südlichen Breiten, in Uruguay und Ecuador. Im Alter von 21 Jahren erfolgte die Rückkehr der Familie nach Deutschland. Dort absolvierte Claudia Magerl ein Studium der Tourismusbetriebswirtschaft. Viele Jahre war sie in dieser Branche tätig, unter anderem als Reiseleiterin, Bordlektorin auf dem ZDF-Traumschiff „MS Berlin“ sowie im Incoming-Tourismus (Mannheim, Cochem/Mosel). Nach mehreren Berufsjahren als internationale Reiseredakteurin entdeckte sie in der Italienischen Schweiz, „wo Norden und Süden verschmelzen“, ihre Wahlheimat. Seit 2010 lebt sie mit Mann und Sohn in der Nähe von Locarno. Sie schreibt für die Ressorts Kultur und Tourismus der Tessiner Zeitung und historische Romane über die römische Antike (Bruderschwur, Feuertod, Caesarenblut, Der Tempel des Castor, verlegt bei swb media publishing, Stuttgart). In der Freizeit frönt sie ihrer Passion für das antike Rom mit ihrem Mann beim Verein für historische Darstellung „Vexillum Legio XI Claudia Pia Fidelis“.